Beach Motel- Tipp für St.Peter- Ording

 reisen ist das einzig taugliche

gegen die beschleunigung der zeit

thomas mann

Wir lieben es zu reisen.

Ich würde es sogar so weit treiben und am liebsten, ohne festen Wohnsitz, in einem Campingwagen, durch die Lande ziehen. Leider, kann ich den Captain  von diesem wunderbaren Plan noch nicht ganz überzeugen, aber ich arbeite daran…;)

Da bis zur Erfüllung des Traumes noch etwas Überzeugungsarbeit notwenig ist, fangen wir erstmal in kleinen Schritten und versuchen durch viele kleinere Ausflüge und Kurztrips, das Wagabundenleben im Captain erwecken.

Leider, besitzen wir keinen Campingwagen/ Bulli(Raninfo: ZELT ist für den Captain keine Option mehr. Er sagt das Alter…) und müssen daher auf traditionelle Weise übernachten, was ich aber in diesem Fall, auf gar keinen Fall bereue und euch dieses wundervolle Beach Motel in St.Peter-Ording ans Herz legen.

Motel?!??!

Ich hatte auch sofort die etwas „preiswerten“ Absteigen aus Amerika im Kopf. Aber ich muss sagen, weit gefehlt.

Lassen wir ein paar Bilder sprechen:

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DIY Vanille-Extrakt

Es gibt Menschen, die mögen sie und dann das andere Lager:
                                         Vanille
Hasszutat vieler Speisenzubereiter und doch als Aphrodisiakum die Jahrtausende überdauert.

Jeder der begeistert den Kochlöffel & Schneebesen schwingt, kennt die Suche nach der perfekten Vanille.
Nicht selten, werden Vermögen in Höhe von 4-Gänge Menüs auf die Ladentheke gelegt, um den Geschmack der gezauberten Gaumenfreude, mit diesem vielseitigen Gewürz, zu veredeln.

Doch wer verteufelt nicht die schwarzen Tage in der Küche, an denen alles nur für den einen Bereich in der Küche gedacht ist.           Der Müll.

Dann tut Vanille für ’nen Zwannie schon weh.

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Tipp für Frankfurt

Als ich am Montag nach Frankfurt (am Main) musste, hatte ich nicht die beste Laune, da es stressig werden würde.
Nachdem ich alles Wichtige erledigt hatte, machte ich mich auf den Heimweg mit guter Unterstützung der Deutschen Bahn, deinem Freund und Helfer.
Mit der Aussicht, zwei Stunden lang im Zug zu sitzen und zu merken, dass ich bei der Hälfte der Strecke Hunger bekommen würde, machte ich mich am Frankfurter Bahnhof auf den Weg nach was Essbaren.
Die A-Prominenz der Lebensmittelverarbeitungsindustrie war in ihrer vollen Pracht verträten und lässt sich teilweise auch nicht lumpen, in
zweifacher Ausführung Präsenz zu zeigen.

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